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Der Rottweiler
Geschichtlicher Hintergrund
Der Rottweiler gehört zu den ältesten Hunderassen, deren Ursprung geht bis in die Römerzeit zurück. Im Geleit römischer Legionen soll er mit über die Alpen gekommen sein, wo er in der Gegend von Rottweil heimisch wurde.
Rottweil ist eine alte römische Reichsstadt, die den Namen des Hundes trägt. Dort wurde er als Hüte- und Treibhund und zum Schutz seines Herrn bzw. dessen Eigentum gehalten. Die Zucht, die insbesondere von Metzgern betrieben wurde, machte ihn zu einem Dienst und Zughund.
Kurzbeschreibung
Der Rottweiler ist von freundlicher und friedlicher Grundstimmung, kinderliebend und schwer aus der Ruhe zu bringen. Sie sind sehr anhänglich, gehorsam, führig und arbeitsfreudig . Seine Erscheinung verrät Urwüchsigkeit; sein Verhalten ist selbstsicher, nervenfest und unerschrocken.
Der Rottweiler ist ein mittelgroßer bis großer (Rüden bis 68 cm, Hündinnen bis 63 cm), stämmiger Schutz und Begleithund. Er ist weder plump noch leicht, hochläufig oder windig. Seine im richtigen Verhältnis stehende, gedrungene und kräftige Gestalt lässt auf große Kraft, Wendigkeit und Ausdauer schließen. In Ländern, in denen der Gesetzgeber ein Rutenkupierverbot erlassen hat, muss die Rute naturbelassen bleiben (im Mutterland Deutschland wie z.B. auch der Schweiz wurde seit 1998 ein staatliches Rutenkupierverbot verhängt). Nachdenklich stimmen kann, dass der Rassestandard herausgeben vom Standard bestimmenden Mutterland (Deutscher Rottweiler Club) immer noch nicht weltweit angepasst bzw. geändert vorgeschrieben wird).
Das Deckhaar des Rottweilers ist mittellang, derb, dicht und straff anliegend. Die Unterwolle soll nicht aus dem Deckhaar hervortreten. An den Hinterläufen ist die Behaarung etwas länger.
Unser Buchtipp
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